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Die Vogelwelt an den Seen der Gobi

Ein „Muss“ für alle Ornithologen

Im Frühjahr können Sie die Gobi kaum wiedererkennen: Auf jedem verfügbaren Baum sitzen die Zugvögel und erfüllen mit ihrem Gezwitscher die Luft. Die Massen der Schwärme der Zugvögel auf ihren Wegen über Asien und Sibirien begeistern alle Vogelfreunde –Singvögel, Enten und andere Wasservögel bestimmen dieses seltene Bild.
Außerdem gibt es viele spektakuläre Vögel, die hier oder in der Umgebung ansässig sind.
Diese Vogelbeobachtungsreise wird uns zu beiden Teilen der Gobi bringen: In die Wüstensteppe und in die Berglandschaften.
Wir besichtigen die Vogelarten in der berühmten Yol Schlucht („Geierschlucht“), die zu dieser Jahreszeit im Sommer sogar mit Eis und Schnee bedeckt ist.
Der Gurvansaikhan Berg ist der Ausläufer vom Altai Gebirge in die Gobi.
Hier kann man das Argali Schaf sehen und wahrscheinlich auch Steinböcken begegnen.
Der Schneeleopard ist mit Sicherheit vorhanden, aber dieses scheue flüchtige Tier zu sehen zu bekommen ist fast unmöglich, obwohl die Südgobi eine der höchsten Populationsdichten an Schneeleoparden aufweist.
Die große Population von Steppennagetieren in der Mongolei ernährt viele Greifvögel.
Eindrucksvoll kontrastieren in den Lebensräumen der Vögel hier in diesem straßenlosen Land außerordentlich abwechselungsreiche Landschaften wie steiniges und sandiges Dünengebiet (Prärie), steile Felsen und Schluchten, Salzpfannen, Seen und Oasen.
Allerdings sollten Sie immer daran denken, dass die kühnen und freundlichen Nomaden das Gobi-Gebiet bewohnen und jede Begegnung mit ihnen ebenfalls einzigartig ist. Für sie bedeutet es großes Unglück, wenn man Vögel jagt und abschießt. Das ist der Grund, warum unsere gefiederten Freunde hier überhaupt nicht gejagt werden und sich in der Gobi sehr wohl fühlen.
Dennoch gibt es illegalen und legalen Handel mit zahlreichen Raubfalken.Sie sind sehr nachgefragt in den Golfstaaten. Sie werden auf unserer Reise rund 20-30 Saker bzw. Würgfalken sehen. Wüstenregenpfeifer sind überall in der Gobi zu finden. Schwanengänse sind in meisten Seen zu sehen, ebenso unterwegs eine relativ große Zahl von Jungfernkranich und Mongolenbussarden.

Das Programm auf einen Blick

Wir fliegen nach Dalanzadgad in der Südgobi, wo Fahrzeuge und ein Koch gemietet werden. Campingausrüstungen, alle Verpflegungen, ein Koch, ein Pfadfinder und Fahrzeuge begleiten Sie auf dieser Reise. Wir werden unterwegs in der Gobi sein und immer wieder zahlreiche unterschiedliche Vögel beobachten. Von den Gurvansaikhan Bergen ziehen wir über Bayanzag zu den Gobi Seen Orog Nuur und Böön Tsagaan Nuur.
Wir fahren in Richtung des Khangai Gebirge und fahren durch die riesige Sanddüne südlich von Zavkhan Aimak, bis wir den heiligen ewig schneebedeckten Berg Otgontenger (mit 4092 Metern Höhe der höchste Berg des Khangai Gebirges) erreichen. Wir fliegen dann von Uliastai nach Ulaanbaatar zurück. Diese Reise ist von beiden Seiten geplant und möglich, so dass es auch eine umgekehrte Reise gibt, die in Uliastai startet und in Dalanzadgad endet.

1. Tag: Ulaanbaatar

Ankunft in Ulaanbaatar. Transfer zum Hotel.
Reiseprogrammvorstellung und Abendessen.

2. Tag: Nach Süd-Gobi

Früh morgens werden Sie vom Hotel in Ulaanbaatar abgeholt und es geht zum Flughafen. Dann fliegen Sie nach Dalanzadgad (Flugdauer 1 Std. 35 Min.), die Hauptstadt von Süd-Gobi Aimak, der am dünnsten besiedelten Provinz der Mongolei.
Zu Beginn fahren wir in die nahegelegenen Geierschlucht (Yoliin Am), ein Einstieg in die Weite des Gobi Gurvabsaikhan Berges (Die Drei Schönheiten der Gobi), wo wir Wüstenregenpfeifer sowie Großtrappen sehen können.
Wir werden irgendwo im Gurvansaikhan Berg für zwei Nächte unser Zelt  aufschlagen.
Niederschläge im Gobi Gurvansaikhan Nationalpark gibt es weniger als 50 mm in der Umgebung von Halbwüstenflachland und mehr als 200 mm in den höheren Berggebieten, was unterschiedliche Lebensräume schafft.   

3. Tag: Yoliin Am („Geierschlucht”)

Abends und früh morgens versuchen wir ein Paar Wildtiere auf dem Grat unseres Camps zu sehen, sowie einige seltene Vogelarten.
Der Lämmergeier ist die Hauptbesonderheit dieser senkrechten Schlucht, wo diese großen Vögel auch nisten.   
Andere Geierarten so wie euroasiatische Mönchsgeier sind normalerweise auch hier zu sehen.
Viele große Vögel auf der Suche nach Beute können Sie hier ebenfalls antreffen.
Mauerläufer sind garantiert auf den hohen Felsen zu sehen und ringsherum gibt es Pamirlaubsänger, Wasser- und Steppenpieper.    
Die seltenen Steppenbraunellen könnten auch üblicherweise in den Wacholderbüschen zu finden sein, so wie auch Alpen- und Fahlbraunelle.  
Eine Anzahl von Gimpeln (Rosenmantelgimpel, Schmuckgimpel, Karmingimpel und Edwardsgimpel) können alle hier zu sehen sein.
Wir können auch mit SchneefinkPamirlaubsänger, Rötelammer und Rotschwänzchen rechnen.
Auch den Uhu auf seinen Nestern gibt es in der Geierschlucht (Yol Schlucht).
Wir hoffen und sind zuversichtlich, sibirische Steinböcke und mit etwas Glück auch die riesigen Argali Schafe zu sehen.
Wir werden bestimmt einen der Grate besteigen und versuchen, nach dem nahezu nur hier lebenden Altaikönigshuhn Ausschau zu halten.

4. Tag: Bayanzag

Wir reisen jetzt von diesem herrlichen Berggebiet ab und machen uns auf den Weg von der Wüstensteppe hin zum Hochland der Berge.
Wir fahren weiter und erkunden Bayanzag (Bedeutung: reich an Saxaul), bekannt unter dem von dem berühmten amerikanischen Dinosaurierjäger Roy Chapman Andrews gegebenen Namen „The Flaming Cliffs“ (flammende Klippen), dessen Expeditionsteam Anfang 1920-er Jahren zum ersten Mal versteinerte Dinosauriereier in dieser Sandsteinklamm ausgegraben hat.
Die Uhus verstecken sich tagsüber in den Spalten. Saxaulsperling, Mongolenhäher, Isabellwürger und südlicher Raubwürger müssten sich im sogenannten Saxaulwald befinden.
Der Saxaul (Haloxylon ammodendron) ist ein holziger Strauch, der eine wichtige ökologische Rolle spielt, die den zerbrechlichen Gobi-Böden hilft, sich vor Schädigungen und Erosion zu schützen. Er reguliert die Wasserspeicherung und dient als Barriere für Sandbewegung. Am Morgen kann man das Spektakel beobachten, dass Steppenflughühner in Scharen zum Wasser fliegen – erneut ein einmaliges Erlebnis. Wir können vielleicht auch Rotschwanzwürger, Rötelfalken, Steinsperlinge, Wüstenregenpfeifer und Wüstengrasmücken in den kleinen Büschen finden.
Wir setzen unsere Reise nach Nordwesten fort und stellen unser Camp irgendwo in der Övörkhangai Provinz, mit Sicht vom Baga Bogd Berg (3590 m) auf.

5. Tag: Nach Orog See

Heute fahren wir westlich durch die trockene Wüstensteppe. Auf dieser Steppe können wir Mongolenhäher, Steppenkragentrappen, südliche Raubwürger, Wüstensteinschmätzer, Chukarhuhn, Mongolengimpel und den Zugvogel Russschnäpper beobachten. 
Wir fahren eventuell am Taatsiin Tsagaan Nuur (Weißer See von Taats) vorbei, wo wir die Gelegenheit haben, einige Wasservögel zu beobachten, die durch die Gobi Seen ziehen.
Vielleicht erreichen wir heute den Orog See, einen der bekanntesten Seen der Gobi. Wir errichten unser Lager in der Nähe vom See.

6. Tag: Orog See

Heute erforschen wir den 140 qkm große Orog See und seine unmittelbare Umgebung. Der See liegt neben dem Ikh Bogd (Großer Heiliger) Berg (3975m) in 1200 Metern Höhe über dem Meeresspiegel.
Es gibt auch in der Nähe einige Sanddünen. Orog See ist ein Süßwassersee mit reichen Fischvorkommen.
Der Tuin Fluss fließt auf seiner Reise vom Khangai Gebirge in den See.
Der Reichtum von Nahrungen lockt eine Menge von Vögeln. Da gibt es eine kleine Insel mit etwa 60 Paaren auf dem Erdboden nistenden Graureihern.
Die längste Verwerfungslinie der Welt ist im Gelände zu sehen. Sie entstand um 1957 und erstreckt sich etwa 270 Km westwärts vom Orog See. 
Wir können hier wahrscheinlich die Reliktmöwen sehen, so wie Zug- und Residenzvögel, z.B. als Feuchtgebietvögel Fischmöwe, Bindenseeadler, Streifengans, Sichelente, Silberreiher, Sing-und Höckerschwan, Mangroveweihe, Löffler, Gruppen von Lachseeschwalben (kaspischen und gewöhnlichen), Pallasammer und Streifenschwirl. Jeder beliebige Vogel kann sich hier in dieser Jahreszeit einfinden. So ist der Krauskopfpelikan manchmal zu sehen. 2003 ist eine verirrte Eisente zum allerersten Mal in der Mongolei gesehen worden.

7. Tag: Nach Böön Tsagaan Nuur

Den halben Tag fahren wir westlich zum größten Halbsüßwassersee der größeren Seen, dem 240 qkm große Böön Tsagaan Nuur und errichten  hier unser Camp für zwei Nächte. 
Der See befindet sich 1336 M über dem Meeresspiegel. Der Fluss Baidrag mündet in den See ein. Selbstverständlich gehören hierhin Vögel wie Singschwan, Höckerschwan, Streifengans, chwanengans, Bindenseeadler und Fischmöwe.  

8. Tag: Böön Tsagaan Nuur

Einen  ganzen Tag erforschen wir die Seeumgebung. Wir beobachten weiter Vögel in der eindrucksvollen Gegend, die dem Orog Nuur ähnelt.
Wir werden wahrscheinlich Schwarzstorch, Reliktmöwen, Sichelente, Steppenschlammläufer, Pallasammer und die Zugvögel Feldrohrsänger und Buschrohrsänger sehen.     

9. Tag: Nach Mongol Sand

Heute fahren wir lange Zeit nördlich, durch Bayankhongor ins Khangai Gebirge.
Wir ziehen von der Wüstensteppe zur südlichen Grenze vom Khangai Gebirge.
In der Steppe können wir, wenn wir Glück haben, Mongolenhäher sehen und höchstwahrscheinlich auch  Steppenflughuhn.
Wir erreichen die fernen Provinzen Gobi-Altai und Zavkhan Aimak und errichten unser Camp neben Sanddünen.
Zavkhan Provinz( Aimak) ist im Vergleich zu Gobi Aimaken eine von den meist besiedelten Provinzen in der Mongolei, was bedeutet, hier gibt es etliche Nomaden zu Pferd. Diese Nomaden leben von der Viehzucht.
Hingegen nach internationalen Maßstäben ist auch dieser Teil der Mongolei nicht dicht besiedelt.
Nahe bei Sanddünen halten sich Kamele(Trampeltiere) auf und in den Bergen werden wir sicherlich auch Yaks sehen.

10. Tag: Mongol Sand

Die Mongol Sanddüne (Mongol Els) ist die am meisten ausgedehnte große Sandwüste in der ganzen Mongolei. Dennoch gibt es hier viele Pflanzen.
Der Shurag Fluss fließt entlang der Sanddüne und wird schließlich zum Zavkhan Fluss.
Hier ist es sandig trotz der nördlichen Lage. Wir sind nahe dem Khangai Gebirge und dem ewig schneebedeckten Berg von Otgontenger.
Das Khangai Gebirge ist fest mit dem Taigagebiet von Sibirien verbunden.
Diese Gebiete sind tatsächlich das südlichste große Waldgebiet der Mongolei, das südlichste Permafrostgebiet der Nordhalbkugel unserer Erde und schließen direkt an Gobi Steppe und Sandwüste an.
Flüsse wie Tui und Baidrag fließen südlich vom Khangai Gebirge herab und enden in der Gobi als Salzwasser-Seen.
Das ist natürlich kein Ort, wo eine ernsthafte Vogelbeobachtung besteht.
Wenn wir die Flüsse überqueren können und Zeit haben, könnten wir den Weg zu dem schönen Ereen Nuur See finden, in der Nähe des Zavkhan Flusses und Mongol Els, der aufregende Vogelbeobachtungen anbieten könnte.   

11. Tag: Nach Otgontenger Berg

Fahrt zur Westseite vom Khangai Gebirge. Der ewig schneebedeckte und höchste Berg des Khangai Gebirges Otgontenger Uul(Berg) ist 4021 m hoch und wird von den Mongolen als heilig angesehen. 
Otgontenger liegt nur 100 Km entfernt von der Stadt Uliastai auf einer flachen Ebene. 
Der Berg wird durch eher steiniges Gebiet erreicht, was zum Gletschersee von Bandar Khundaga führt.
Wir campen hier für zwei Nächte.

12. Tag: Otgontenger Uul(Der höchste Berg des Khangai Gebirges)

Heute erreichen wir den höchsten Punkt der gesamten Reise. Viele mongolische Berggebieten sehen aus wie eine Zeichnung von der frühen Eiszeit, mit ihren U-förmigen Tälern und Felsblöcken, zurückgelassen vom zurückweichenden Gletscher.
Oberhalb der Waldgrenze kennzeichnen Tundra, alpine Wiesen, Hochland-Sümpfe und flechtenbewachsenes Geröll diese Zone des Hochgebirges.
Der schneebedeckte Otgontenger Berg ist einer von fünf heiligen Bergen in der Mongolei.
Hier konnten wir schon das Altaikönigshuhn, den Mattenschmätzer und die Steppenbraunelle in einem der Täler in unterschiedlichen Höhen zu sehen bekommen. Man kann auch mit Hochgebirgsarten wie Moor- und Alpenschneehuhn, Pallasammer, Steinortolan, Schneegimpel, Mornellregenpfeifer, Feldtauben, Himalayabraunelle, Mattenschneegimpel, Riesenrotschwanz und Alpenkrähe rechnen.

13. Tag: Nach Uliastai Stadt

Wir versuchen möglichst viel Zeit für unser Thema, die Beobachtung der Vögel, in der bewaldeten Zone zu nutzen.
Die Taiga ist ein borealer Nadelwald und umfasst hauptsächlich Sibirische Lärche(Larix sibirica) und sibirische Kiefer(Pinus sibirica). 
Wenn wir eine Stelle mit Kiefernwald entdecken, haben wir vielleicht die Chance Steinauerhuhn und/oder Auerhuhn zu sehen.
Wir könnten allerdings auch Haselhuhn, Dreizehenspecht, Hopfkuckuck, Eichelhäher, Rauhfußkauz, Sperlingskauz, Unglückshäher,Hakengimpel und Bartkauz in diesem Gebiet sehen. Unser Camp wird weit von der Stadt aufgeschlagen.

14. Tag: Reservetag

Heute ist ein Reservetag eingeplant, den Sie nutzbringend mit der Vogelbeobachtung verbringen können. 

15. Tag: Nach Ulaanbaatar

Am Morgen Fahrt nach Uliastai Stadt. Der Flug nach Ulaanbaatar startet üblicherweise gegen 11 Uhr. Wir überfliegen den gesamten Bereich vom Khangai Gebirge.
Nach der Ankunft in Ulaanbaatar werden wir im Tal des Tuul Flusses im Randgebiet von Ulaanbaatar Vögel beobachten.
Danach Fahrt ins Hotel in Ulaanbaatar und einchecken.

16. Tag: Ulaanbaatar

Am Vormittag Besichtigung von Gandan Kloster, das meist besuchte und in Betrieb befindliche Kloster der Mongolei, anschließend Besuch des Naturkundemuseums.
Am Nachmittag  Freizeit. 

17. Tag: Abreise (Abflug)

Abreise zu Ihrem nächsten Reiseziel.

NOMADEN REISEN bietet auch  kürzere Reiserouten für Vogelbeobachtung in nahegelegenen Orten wie zum Beispiel Terelj- Khan Khentii oder auch im Westen oder Osten der Mongolei mit Flug an.

Praktische Einzelheiten:

Transport: Die Reise wird mit einem Jeep oder Minibus auf den Pisten der Gobi durchgeführt.

Personal: Ein mongolischer englischsprachiger Reiseleiter wird Sie auf der gesamten Reise begleiten.

Verpflegung: Unsere Köche versorgen Sie. Sie können auf westliche oder auf mongolische Weise bei Ihrer Reise versorgt werden. Stets gibt es verschiedenes Gemüse, und auch Vegetarier können sich bei uns wohlfühlen – wir kochen auf Wunsch auch vegetarisch.

Übernachtungen: Dieses ist eine Campingreise. Zelte und Matratzen werden für die Campingübernachtungen gestellt. Sie sollten Ihren eigenen Schlafsack mitbringen. Weil diese Vogelbeobachtungstouren im Frühjahr stattfinden, haben die Jurten (Ger)-Camps und Lager noch nicht geöffnet. Deswegen ist für die meisten Orte Camping die einzige Übernachtungsmöglichkeit. Eine transportable Dusche wird zur Verfügung gestellt.

Preise ab/bis Ulaanbaatar:

Auf Anfrage

Im Preis enthaltene Leistungen: Reiseleitung, Frühstück jeden Morgen und alle Verpflegungen außerhalb Ulaanbaatar. Alle Übernachtungen in Zelten, Campingausrüstungen, alle lokalen Transporte in der Gobi und Transfers in Ulaanbaatar.

Nicht im Preis enthaltene Leistungen:  Importierte Getränke, Wäscherei, Visumgebühr, zusätzliche Übernachtungen in Ulaanbaatar 75 Euro Doppelzimmer und 55 Euro Einzelzimmer pro Nacht.

Termine ab/bis Ulaanbaatar:

Auf Anfrage

Unser mongolischer Reiseleiter kennt die Wege, die Gebräuche und spricht Englisch, aber auch er kann nicht alle Vogelarten identifizieren. Wir arbeiten mit mongolischen Vogelkundlern (Wissenschaftlern) zusammen und können auf Wunsch und gegen Aufpreis eine entsprechende Begleitung der Tour organisieren. Fragen Sie uns!

Änderungen bei Flügen und Flughäfen während der Tour vorbehalten.

Bei Interesse empfehlen und organisieren wir für Sie Anschlussflüge und weitere Programme aus unserem umfangreichen Angebot!

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NOMADEN REISEN
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