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Gobi zum Kennenlernen


Gobi Gurvansaikhan Nationalpark und Hongor Sand



Hongoriin Els bzw. Hongor Sanddüne ist eine gigantische Sanddüne in der Südgobi. Diese Reise bringt uns zu beiden Gebieten der Gobi, nämlich der Halbwüste und den Berggebieten. Wir werden auch die berühmte Geierschlucht (Yoliin am) besichtigen, die meist mit festem Schnee und Eis bedeckt ist. Der Gurvansaikhan Berg ist der Ausläufer des Altai Gebirge in die Gobi. Hier kann man das Argali Schaf sehen und wahrscheinlich auch Steinböcke besichtigen. Der Schneeleopard ist mit Sicherheit vorhanden, aber dieses scheue flüchtige Tier ist fast unmöglich zu sehen zu bekommen.
In der Wüstensteppe können wir auch Schwarzschwanzgazellen und Füchse sehen. 

Das Programm auf einen Blick

Wir fliegen hin und zurück zum Dalanzadgad Flughafen oder Flugzeuglandeplatz von Bulagtai; von dort werden unsere Fahrzeuge uns abholen. Diese Reise bietet Ihnen relativ viel Komfort, da wir die besten Jurtencamps der verfügbaren Camps in diesem großen Nationalpark benutzen werden. Ohne Zelt-Camping werden wir in mongolischen Jurten (Ger) wohnen. Und Lebensmittel werden von den drei unterschiedlichen Jurtencamps zur Verfügung gestellt. Unser Reiseführer fliegt mit Ihnen nach Südgobi.

1. Tag: Nach Bayanzag

Am Vormittag werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt und es geht zum Flughafen. Anschließend Flug für 1½ Stunden in die Südgobi. Südgobi Aimak(Ömnögobi) ist die am wenigsten besiedelte Provinz in der Mongolei. Fahrt nach Westen und Einchecken in dem schön gestalteten Camp Three Camels Lodge. Es ist eines der außergewöhnlichen Jurtencamps in der Mongolei. Am späten Nachmittag  Besichtigung von Bayanzag - die berühmten sogenannten flammenden Klippen - im Sonnenuntergang. Roy Chapman Andrews, der bekannte Forscher vom amerikanischen Museum und sein Expeditionsteam haben hier in den 1920-er Jahren zum ersten Mal versteinerte Dinosaurier-Eier entdeckt und ausgegraben.

2. Tag: Nach Hongor Sand

Wir setzen unsere Fahrt Richtung Westen zur berühmten Hongor Sand fort, eine Riesensanddüne, die sich längs etwa 180 Km in die Ferne erstreckt. Manchmal ist die Düne nur ein paar Hundert Meter breit, manchmal 7-20 Km. 
Wir checken in einem von zwei Jurtencamps ein, die sich hier befinden. Sie sind zwar gewöhnliche Jurtencamps, aber mit einer guten Lage, sehr nah an der großen Sanddüne. Es ist hoch hier, und die Lage der Camps folgt einem kleinen Fluss der dem Wind abgewandter Seite der Sanddüne. Viehhalter leben auch in der Nähe der Sanddüne – die typischen Hirten der Mongolei. Aber sie achten auf  Abstand – ein oder mehrere Kilometer - und genügend Grasland zwischen den Familien.

3. Tag: Hongor Sand (Hongoriin Els)

Wir erkunden gemeinsam die langgestreckte Düne Hongor Sand und kommen zu einer Stelle, wo der Sand 400-500 Meter zum Himmel reicht und wir klettern den Sandberg hinauf für eine herrliche Aussicht über die Wüstensteppe. Wir werden, falls Sie mögen, Reitkamele für ein paar Stunden nutzen, für einen ausführlichen Ausritt entlang der Hongor Sanddüne. Die Hirten werden uns gern dazu in ihre Jurte einladen – wenn wir Ihnen begegnen.

4. Tag: Zöölön Berge & Dungenee

Wir starten den Tag mit einer kurzen Fahrt nach Hongor Sand, wo gelegentlich auf der südlichen Seite asiatische Wildesel ( Hemionus hemionus) gesehen werden. Die Mongolen nennen sie Khulan. Wir machen uns dann auf den Weg durch die Zöölön Berge auf einer Geländestraße, die uns gleich durch die Berge bis zum östlichen Teil des Hongor Sands führt. Wir setzen unsere Fahrt östlich auf der Südseite von Gurvansaikhan Bergen fort. Wir stoppen in der engen Schlucht von Dungenee. Nach dem langen Tag kommen wir im Dungenee Jurtencamp an, nur wenige Kilometer entfernt vom Ende der Geierschlucht (Yoliin Am).

5. Tag: Yoliin am (Yol Schlucht bzw. Geierschlucht)

Eine kurze Fahrt bringt uns in die Gurvansaikhan Berge und die Geierschlucht selbst. Wir erkunden diese berühmte Schlucht, die oft mit Schnee und Eis bedeckt ist. Bartgeier nisten hier und wir werden sie garantiert über die Schlucht fliegen sehen. Ein anderer seltener Vogel, der Mauerläufer, ist auch leicht und auf kurze Entfernung zu sehen. Da gibt es dann auch vier Arten von Finken rund um die Wacholder und wir können den Ruf des Altaikönigshuhns von dem Gebirgskamm nach Westen hören. Wenn wir die Berge verlassen, können wir das örtliche Naturkundemuseum besichtigen – die Mongolen lieben ihre Heimat mitsamt Flora und Fauna. Und falls das Eis und der Schnee entweder geschmolzen oder wirklich fest sind, können wir eine lange Wanderung zurück zu unserem Camp durchführen und die gesamte Schlucht kennenlernen. Übernachtungen in Jurten.

6. Tag: Flug nach Ulaanbaatar

Nach dem frühen Frühstück fahren wir zurück zum Flugzeuglandeplatz und nehmen den 1½-stündigen Flug in die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar. Einchecken im Hotel.

Praktische Einzelheiten:

Transport: Die Reise wird mit einem Jeep oder Minibus auf den Pisten der Gobi durchgeführt.

Verpflegung: Unsere Köche versorgen Sie. Sie können auf westliche oder auf mongolische Weise bei Ihrer Reise versorgt werden. Stets gibt es verschiedenes Gemüse, und auch Vegetarier können sich bei uns wohlfühlen – wir kochen auf Wunsch auch vegetarisch. Zum Frühstück können wir auch frischen Yoghurt bei den Hirten in der Umgebung kaufen.

Übernachtungen: Die Jurten( Gers) sind immer doppelt belegt, jedoch können wir sie ebenso mit drei Betten nutzen. Die Jurten (Gers) sind mit Betten, Stühlen und einem Tisch ausgestattet.

PREISE ab/bis Ulaanbaatar:

Auf Anfrage.

Im Preis enthaltene Leistungen: Reiseleitung,  alle Verpflegungen außerhalb Ulaanbaatar, alle Übernachtungen in Jurten, alle Transfers und Eintrittsgebühren ausserhalb Ulaanbaatar.

Nicht im Preis enthaltene Leistungen: Importierte Getränke, Hotels und alle lokalen Transporte und Transfers in Ulaanbaatar, Wäsche, Gebühren für Übergepäck (20 Kg inkl. Handgepäck frei), Visumgebühr, Inlandsflüge.

Bitte beachten Sie, dass die Inlandsflüge zu Selbstkosten addiert werden.

Termine ab/bis Ulaanbaatar:

Täglich in der Saison, etwa von Juni bis September

Zu beachten: Sie müssen nach der Rückkehr aus mindestens 2 Tage mehr in der Mongolei einplanen, damit Sie im Falle einer möglichen Flugverzögerung in Südgobi infolge schlechten Wetters (Regen/ Nebel) Ihren internationalen Flug nicht verpassen können.
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