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Endlose Weite

Die große Rundreise durch die Mongolei

Die maßgeschneiderte Tour für jeden, der die Mongolei entdecken möchte

Diese Reise stellt die Mongolei und ihre Höhepunkte vor. Endlose Weite, einzigartige Natur, gastfreundliche Menschen – viele ganz besondere Erlebnisse warten auf Sie bei dieser ganz besonderen Rundreise. Mit maximal drei anderen Teilnehmern erleben Sie diese so ganz andere Welt mitten in Asien.
Wir empfehlen diese Reise vor allem, wenn Sie in relativ kurzer Zeit die Mongolei kennenlernen wollen. Und wir sind uns sicher: Sie werden sich in dieses so völlig anderes Reiseziel verlieben, denn Sie werden Ihre ganz individuellen Eindrücke von diesem fremden und doch nicht so weit entfernten Land gewinnen.

Teilnehmerzahl:

Ab zwei Teilnehmer, in Kleingruppen

1. Tag: Ankunft in Ulaanbaatar

Ankunft in Ulaanbaatar (Flughafen). Wir erwarten Sie am Flughafen. Transfer ins Hotel.

Der Reiseleiter steht für Gruppen oder Einzelpersonen zur Verfügung, um die Stadt bei einem ersten Rundgang kennenzulernen. Wenn Sie ein Museum besuchen wollen, kostet der Eintritt nur maximal 3 USD. Der Bogd Khan Palast ist fast nebenan. Ein Spaziergang zum Sukhbaatar Platz und dem Postamt nimmt 15 Minuten in Anspruch. In der Gegend befindet sich das nationale historische Museum mit Ausstellungen der mongolischen Geschichte; man kann es gut auch auf eigene Faust besichtigen. Und auch in der Nähe ist das naturhistorische Museum, mit Sammlungen der mongolischen Tier und Pflanzenwelt und dem einmaligen unversehrten Dinosaurierskelett und Dinosauriereiern.

2. Tag: Nach Süd-Gobi und Bayanzag

Transfer zum Flughafen in Ulaanbaatar und  ½-stündiger Flug zum Flughafen Dalanzadgad. Transfer 90 Km zum Jurtencamp. (Übernachtung im Gobi Tour Jurtencamp/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

Maximales Fluggepäck inkl. Handgepäck: 20 kg

Am Nachmittag Wanderung rund um die sogenannten flammenden Klippen in Bayanzag und Besichtigung des Saxaulwaldes in der Nähe.

Bayanzag ist durch den amerikanischen Paläontologen Roy Chapman Andrews berühmt geworden. Er und sein Expeditionsteam haben in den 1920-er Jahren zum ersten Mal versteinerte Dinosaurier- Eier entdeckt und ausgegraben. Gut, Dinosauriereier waren früher gefunden, aber keiner sie hat mit Dinosauriern in Verbindung gebrach, bis Roy Chapman Andrews sie entdeckt und ausgegraben hat. Diese Gegend wurde dann von Andrews „flammende Klippe“ genannt, weil die Landschaft der Klippe beim Sonnenaufgang und Sonnenuntergang aus weiter Entfernung in der Wüste wie Feuer aussah. Hier wurden auch Fossilien von Oviraptor (theropode Dinosaurier) so wie auch von Protoceratops gefunden.

3. Tag: Die Gobi und der Gurvansaikhan Nationalpark

Yoliin Am (Geierschlucht) ist eine 20 Km lange Schlucht. Wir werden die gesamte Länge die Schlucht entlang wandern und am anderen Ende von unseren Fahrzeugen abgeholt. (Übernachtung im Tuvshin Jurtencamp oder Dungenee Jurtencamp/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

Yol bedeutet Lämmergeier auf Mongolisch. Der Lämmergeier ist ein großer Vogel, der  in den steilen Spalten der Schlucht nistet. Es ist ein eindrucksvolles Gebiet mitten am Gobi Gurvansaikhan Berg, 2600 m über den Meeresspiegel. Die Klippen ragen 200 m hoch. Die Gobi-Ebene bildet durchschnittlich eine Erhebung von 900 m über den Meeresspiegel.
Dieses Gebiet beherbergt auch Herden von Argali, den größten Wildschafen (Ovis Ammon) der Welt, und sibirischen Steinböcken. Sie sind aber sehr schwierig zu sehen, mitten am Tag. (Später ist es vielleicht einfacher sie zu sehen, besonders im September).

Die Nomaden in dieser Gegend haben auch einige Yaks und dank der Erhebung gibt es Gebirgsblumen zu entdecken. Sie werden überrascht seine, welch unterschiedlichen Eindrücke die Gobi bietet – weit mehr als eine Sandwüste.

4. Tag: Nach Hongor Sand

Am Vormittag eine 120 Km lange halbtägige Fahrt nach Hongor Sand.
Später am Nachmittag Erkunden der Sanddüne. (Übernachtung im Hongor Sands Jurtencamp/Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

5. Tag: Hongor Sand

Heute gibt es einen Wandertag im Sand. Optional kann man Reitkamele mieten und den vollen oder halben Tag in der Karawane reiten. (Übernachtung im Hongor Sands Jurtencamp/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

Hongor Sand (Singender Sand) ist eine riesige, 180 Km lange und eindrucksvolle Sanddüne.

6. Tag: Nach Saikhan Ovoo

Ganztagesfahrt zum Gebiet von Ongyin Hiid mit einer Klosterruine in Saikhan Ovoo.
Die Klosterruine liegt in der Nähe von einem kleinen Fluss.  (Übernachtung im  Ikh Gobi Jurtencamp/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

7. Tag: Saikhan Ovoo

Besichtigung der Klosterruine Ongyin Hiid. Überquerung des Flusses und Wanderung in dieser Gegend. (Übernachtung im  Ikh Gobi Jurtencamp/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

8. Tag: Nach Hangai Gebirge Nationalpark

Ganztagesfahrt über Arvaiheer nach Uyanga Soum; am Ende erreichen wir Shireetiin Davaa (Shireet Pass) im Hangai Gebirge Nationalpark. Hier treffen wir unsere Gastgeber. Sie sind Yakhüter.  Das Camp wird unten am Pass errichtet. (Übernachtung im Zelt/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

Heute in Arvaiheer, ca. mittags, wird uns unser Koch (eventuell auch noch ein Assistenzkoch) treffen, der aus Ulaanbaatar mit Campingausrüstungen und mit allem angereist ist, was für die Wanderung notwendig ist.

9. Tag: Wanderung im Hangai Gebirge      

Der Tag der Wanderung – Sie entdecken die ursprüngliche Natur zu Fuß.
Wir lassen unsere Fahrzeuge hier zurück und werden begleitet von Yaks als Lasttier. Alle Ausrüstungen und Proviant werden auf Yaks geladen, keine Fahrzeuge werden uns begleiten. Aber lokale Hirten werden uns  begleiten. Wir wandern in das Naiman Nuur Gebiet. (Naiman Nuur bedeutet Acht Seen, aber dort gibt es neun kleine Seen).
Wir erreichen den Shireet See mit einer engen Halbinsel. Die Wanderung geht weiter durch Hangai Richtung Norden. (Übernachtung im Zelt/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

Landschaftlich reizvolle Aussichten von den Hügeln, Stellen mit Lärchen und Birkenwäldern sowie vielen Wildblumen. Hier gibt es Sand, Wälder und erloschene Vulkane. Das Hangai Gebirge  erstreckt sich 800 Km vom Westen nach Osten in die Zentralmongolei und die meisten Berge sind etwa 2500 m hoch über dem Meeresspiegel.

10. Tag: Wanderung in den Hangai Gebirgen

Der zweite Tag zum Wandern: Dieses Mal geht es zum Huis See. (Übernachtung im Zelt/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

11. Tag:  Nach Orkhon Tal

Wir wandern heute aus dem Naiman Nuur Gebiet und ins Orkhon Tal, häufig als Wiege der mongolischen Zivilisationen bezeichnet. Wanderung bis Horgoi Hurem. Hier schlagen wir unser Camp in der Nähe des Camps unserer örtlichen Gastgeber auf. Das sind Hirten mit vielen Yaks. (Übernachtung im Zelt/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

Der Bus trifft uns hier wieder.

12. Tag: Orkhon Tal

Heute fahren wir eine kurze Strecke zum 20 m hohen Orkhon Wasserfall. Der Orkhon Fluss ist hier wie ein kleiner Canyon. Wanderung im Tal oder zum Tuvkhun Kloster. Wir fahren weiter und schlagen unser Camp im tieferen Teil des Orkhon Tals auf. (Übernachtung im Zelt/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

13. Tag: Nach Högno Khan Uul

Vormittags Fahrt nach Harhorin ( Karakorum), ca. 65 Km. Besichtigung des Erdenezuu Klosters und der Ruine von Karakorum.
Nachmittags zwei Stunden Fahrt zum Högnö Khan Berg. (Übernachtung im Delger Jurtencamp oder gleichwertiges/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

Das Erdenezuu Kloster war das größte Kloster in der Mongolei und wurde Ende des 16. Jahrhunderts (1558) aus der Ruine von Karakorum, der alten Hauptstadt des mongolischen Großreiches, gebaut. Die Außenmauer war 400 x 400 m lang, ausgestattet und geschmückt mit 108 Stupas. Zeitweise gab es in Erdenezuu Hunderte von Tempeln, die meisten sind während  des Stalinismus in den 1930-er Jahren vollständig zerstört worden.

Von Karakorum (gegründet 1220)  ist nicht viel übrig geblieben, z.B. eine Steinschildkröte außerhalb des Erdenezuu Klosters. Aber Karakorum ist historisch einer der wichtigsten Stellen in der Mongolei. Von hier aus herrschte Dschingis Khan, von hier aus beherrschten die Mongolen einen Großteil Asiens – bis sie schließlich die Hauptstadt nach Peking verlegten, denn auch China gehörte zu ihrem Weltreich. An die große Vergangenheit der Mongolen werden Sie in Karakorum erinnert.

14. Tag: Högnö Khan Uul

Ganztagesausflug und Wanderung mit vielen Entdeckungen in der Gegend. Besichtigung des kleinen Erdene Khombo Klosters. Wanderung die Schlucht hinauf, durch einige faszinierenden Landschaften zur Ruine des Klosters Erdene Khombo, das in einer Oase am Högnö Khan Berg liegt. (Übernachtung im Delger Jurtencamp oder gleichwertiges/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

Högnö Khan ist eine schöne Felsformation, herausragend aus der halbtrockenen Steppe. Im Erdene Khombo Kloster ist Frau Abbott als Restauratorin tätig; jetzt führt sie schon ihre Enkel an die Aufgabe, Stück für Stück das Kloster zu erhalten.

15. Tag: Nach Hustai Nationalpark

Fahrt zum Hustai Nationalpark (210 Km). Unterwegs Picknick. Nachmittags Safari-Trip, mit wahrscheinlicher Besichtigung der frei umherziehenden Takhi Herde.(Przewalski Pferde), der letzten wirklich frei lebenden Wildpferde. Danach zurück zum Jurtencamp.(Übernachtung im Hustai Jurtencamp/ Frühstück, Mittagessen und Abendessen)

Der Hustai Nationalpark ist der Standort des Projekts „Wiederansiedlung des Wildpferdes Przewalski-Urwildpferd (Equus przewalskiis)“, auf mongolisch Takhi. Es war in der Wildnis ausgestorben und wurde seit 1992 aus Zoos der ganzen Welt erfolgreich wiederangesiedelt.
Weltweit reichte dieses beispielhafte Projekt, das von der niederländischen Stiftung für das Przewalski Wildpferd und von MACNE (Mongolian Association for Conservation of Nature and the Environment) auf mongolischer Seite begleitet wird. Überhaupt besitzt der Schutz der Natur, der Heimat der Nomaden, seit jeher einer besonderen Bedeutung für die Mongolen, die vielleicht die ersten Umweltschützer überhaupt sind – noch bevor es diesen Begriff gab. Die Przewalski Pferde freut es, denn sie können ganzjährig in der Steinsteppe und der Hügel- und Berglandschaft mit Birken und Espen ihre Freiheit genießen.

16. Tag: Nach Ulaanbaatar

2 Stunden Fahrt nach Ulaanbaatar und direkt anschließend Besichtigung des Gandan Klosters. Am Nachmittag freie Zeit für Stadtbummel: Entdecken Sie die Hauptstadt der Mongolen auf eigene Faust. (Übernachtung in Palace Hotel/ Frühstück)

Optional Unterhaltungsprogramm mit Volksmusik 

17. Tag: Abreise

Transfer zum Flughafen und Abflug.

Die Preise ab/bis Ulaanbaatar:

Auf Anfrage.

Inklusive Leistungen:

- Englisch ( evtl., je nach Gruppe, auch Deutsch)-Mongolisch-sprachige Reiseleitung  
  während der ganzen Reise
- Alle Übernachtungen im geteilten Doppelzimmer, Ger(Jurte) oder Zelt
- Koch, Kochausrüstung und alle Verpflegung außerhalb Ulaanbaatar
- Alle lokalen Transporte
- Zelte und Matratzen
- Eintrittsgebühren für nationale Denkmäler und den Nationalpark

Exklusive Leistungen:

- Internationale Flüge
- Inlandsflug Ulaanbaatar-Dalanzadgad 
- Getränke, Mittag-und Abendessen in Ulaanbaatar
- Optionale Unterhaltungsprogramme mit Volksmusik 

Termine:

Auf Anfrage ab zwei Personen

 

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